Immunsystem/Immunschwäche & Homöopathie
von Renate Krause, Klassische Homöopathie
München-Puchheim
Welche Einflüsse können unser Immunsystem schwächen?
Was macht uns anfällig für eine Vielzahl von Chronischen Erkrankungen oder auch Infektionskrankheiten?
- Seelische Belastungen (Kummer, Sorgen, Kriegszustände, Katastrophen)
- Fehlernährung/Mangelernährung
- anhaltender Schlafmangel oder gestörter Schlaf
- anhaltende geistige oder körperliche Überforderung
- Dauerstress
- Krankenhausaufenthalte (jährlich erkranken 500.000 Deutsche in Krankenhäusern an Infektionen, dpa 2009)
- Belastungen mit niedrigdosierter radioaktiver Bestrahlung (zu medizinischen Zwecken oder im Zusammenhang mit der Kernenergienutzung), ionisierende Strahlen
- Einwirkung von gepulsten Hochfrequenzfeldern
- Einnahme immunschwächender Medikamente (Antibiotika, Cortison, Hormonpräparate wie Pille usw., Immunsuppressiva)
- Vergiftungen mit z.B. Schwermetallen oder Umweltgiften, uvm.
- Impfungen (Zur Haltbarmachung werden vielen Impfstoffen chemische, teils giftige Stoffen zugesetzt: Aluminiumhydroxid und -phosphat (als Bindemittel und Wirkungsverstärker), Formaldehyd, Chloroform, Polysorbate (Zur Hemmung der Erregervermehrung), Antibiotika, Thiomersal = Quecksilber (gegen bakterille Verunreinigung des Impfstoffes)
- Giftige Schimmelpilzsporen (Mycotoxine) in der Raumluft
Schlummernde Veranlagungen werden geweckt!
Die Neigung nach einem bestimmten Muster chronisch zu erkranken ist genetisch bedingt/wird vererbt.
Aus der Sicht einer Vielzahl von Homöopathen und Alternativmediziner sind diese Faktorenursächlich daran beteiligt, die vererbte schlummernde „Veranlagung“ immer früher zu „wecken":
Wiederholte unterdrückend wirkende Therapien
wie z.B. Cortisonsalben für Hautausschläge,
Unterdrückung von Fieber, ständiger Einsatz von
Abführmittel bei Verstopfung,
Dauereinsatz von Schmerzmitteln,
Behandlung von „Lokalübel“ ohne die innere Ursache mit zu berücksichtigen,
zu häufiger Einsatz von Antibiotika bei Kleinigkeiten,
uvm.
= gegensätzliche Therapie/Allopathie
Erklärung:
Beispiele für Erst- und Zweitwirkung (Naturgesetz, siehe Samuel Hahnemann, Organon § 65):
Beispiel Abführmittel:
Erstwirkung >> >> Abführen
Zweitwirkung = nachfolgende Verstärkung der Verstopfung
Beispiel Cortison:
Erstwirkung >>> Entzündungshemmung
Zweitwirkung >>> Entzündung wird verstärkt
Beispiel Kaffee:
Erstwirkung >>>> Aufputschend, anregend, Blutdruck erhöhend
Zweitwirkung >>> Müdigkeit wird umso stärker, man braucht immer mehr Erstwirkung
Beispiel Schmerzmittel:
Erstwirkung >>> die Schmerzen werden betäubt
Zweitwirkung >>> sie kehren oft umso stärker/häufiger wieder
Beispiel bei Schlafmittel/Beruhigungsmittel:
Erstwirkung >>>> einschläfernde bzw. beruhigende Wirkung
Zweitwirkung >>> die Schlaflosigkeit nimmt immer mehr zu, bzw. es werden immer mehr Arzneien gebraucht um schlafen zu können.
Eine chronische homöopathische Behandlung geht auf die individuelle ursächliche genetische Veranlagung ein (Miasmentheorie, Familienanamnese) und berücksichtigt auch die erworbenen Faktoren (Unterdrückung, Impfungen). Hierzu ist eine chronologische Auflistung der bisherigen Erkrankungen/Behandlungen erforderlich.
Gesunde Darmflora (Symbiose) - gesundes Immunsystem?
Neben einer homöopathischen Behandlung können Sie Ihr Immunsystem auch begleitend durch den Aufbau Ihrer Darmflora unterstützen, gerade wenn Sie eine/mehrere Antibiotikabehandlungen hinter sich haben, regelmäßig Abführmittel einnehmen oder akute wie chronische Darmentzündungen haben.
Wenn die gesunde Darmflora gestört ist, kommt es zu Gärungsprozessen im Darm, Giftstoffe können nicht mehr einfach ausgeschieden werden, sie gelangen ins Blut. Da sich 70% des Immunsystems in der Schleimhaut des Darms befinden, kann eine Störung der Zusammensetzung Ihrer Darmbakterien (Dysbiose) Ihr Immunsystem schnell aus der Balance bringen. Besonders sichtbar ist dies bei allergischen Krankheiten, sowie Hauterkrankungen (chronische Ekzeme).
Gesäuerte Milchprodukte als Natürliche Probiotika
Probiotische Produkte, wie probiotischer Joghurt enthalten meist zuviel Zucker und bewirken oftmals das Gegenteil von dem, was in der Werbung versprochen wird. Sinnvoller ist wohl eher der Einsatz von Naturjoghurts, Buttermilch und Molke, sowie milchsaure Lebensmittel wie Sauerkraut und rote Beete.
Alternativ wirken die nachfolgenden Bakterien-Präparate positiv auf auf die Symbiose Ihrer Darmflora:
Lacto-/Bifidobakterien: |
Symbiolact comp, Paidoflor, |
E.coli-Präparate: |
z.B. Symbioflor 2 Trpf, Mutaflor Kpsl., Colibiogen Trpf. |
Hefepilze: |
z.B. Perenterol Kpsl. |
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