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Schweiz, Impfaufklärung
Impfungen können nicht
vor Infektionskrankheiten schützen.
Im Gegenteil: Massenimpfungen fügen der
Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft
weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
Das
Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der
englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geissel der Menschheit gefunden zu haben - die Pocken.
Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des griechischen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen
Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende
von Menschen mit Blattern "gepfropft" habe. Mit einer Nadel habe man
dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut
von Gesunden geritzt. Die so Geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken
und dadurch immun gegen die Krankheit werden.
60
Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb
aus.
Im
Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen
ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt
hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren
25.000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin
erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten.
Daher wurde die "Inokulation", so wurde dieses Impfverfahren genannt,
bald verboten.
In
jener Zeit also lebte Edward Jenner und war
überzeugt, dass es dennoch ein Mittel gegen die Pocken geben müsse. Die
Landbevölkerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe,
könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit
menschlichen Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpockenviren. Dazu entnahm er dem
Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner
Versuchspersonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte John Baker.
Er
starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten
Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über
mit Pockenblasen bedeckt war.
Dennoch
verschickte Jenner seine Proben, die er mittlerweile
auch aus tierischen Kuhpockenblasen entnahm, an die europäischen Fürstenhöfe
und hatte innerhalb weniger Monate 20.000 Eiterentnahmen ins Ausland versandt.
Damit wurden vorwiegend Waisenkinder geimpft, die als lebende Eiterproduzenten
missbraucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.
Bereits
1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung
durch. Doch selbst Massnahmen dieser Art konnten der
Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner
wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge grosser
Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft
hatte.
Dies liess ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln.
Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode
der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner
impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig
wurde und mit nur 21 Jahren starb.
Heute
wissen wir, dass Jennners Sohn ein typischer Fall von
einem Impfschaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts
nützte, wie sich später noch herausstellen sollte.
Knapp
hundert Jahre später, 1885. entwickelte ein anderer Halbgott der Wissenschaft
die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte grossartige
Ergebnisse mit der Tollwutimpfung vorzuweisen.
Erst
seit 1993 wissen wir, daß ihm jedoch kein Quentchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Vor sechs Jahren wurden nämlich die 100
Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht. Sie beweisen, wie Louis Pasteur die
Wahrheit zurecht gebogen hatte: "Besonders negative Versuchsergebnisse
hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten
dagegen geschönt und manchmal - wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten
- bewußt gelogen" (Süddeutsche Zeitung).
Nach
dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, daß die
Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die grösste
Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der "Mutter aller
Impfungen" herausfanden, daß der gezüchtete
Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern
ein völlig unbekanntes "Impfstoff-Virus".
Heute
wissen wir, daß es nicht möglich ist, das
Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren
Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur
nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.
Es
ist offensichtlich, dass die gefährlichen Infektionskrankheiten in den letzten
Jahrzehnten drastisch zurückgegangen sind. "Die Impfungen sind eben doch
ein voller Erfolg!" triumphieren vorschnell die Impfbefürworter. Doch
stimmt dies auch? Oder ist es einmal mehr Pasteur.sche
Schönfärberei? Wer die Statistiken der Infektionskrankheiten und die Geschichte
der Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle nur das eine
beweisen:
Seit
1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken-Todesfällen geführt. Sie
zählte Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts jeweils 6.000 Pockentote. In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich
auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85.000 Tote. Was war geschehen? Es
tobte der deutsch-französische Krieg. Damals wurden französische
Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern
gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explosionsartig aus - obwohl
alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren - und
sprang auf die deutsche Bevölkerung über. die man ebenfalls zu einem großen
Teil geimpft hatte!
Als
direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben und die französischen Soldaten nach
Hause geschickt wurden, ging auch die Zahl der Pockentoten
markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur
noch 3.345 Todesfälle.
Die
Pockenepidemien des Krieges wurden dazu benutzt, um eine gesetzliche
Zweitimpfung zu fordern. So trat am 1. April 1875 das Reichsimpfgesetz in Kraft
- zu einem Zeitpunkt, als die Pockenfälle längst von alleine unter das
Vorkriegsniveau gesunken waren. Folglich kann der Pockenrückgang nicht auf die
Impfung zurückgeführt werden.
Das
Gesetz verlangte, dass jedes Kind im zweiten und zwölften Lebensjahr gegen
Pocken geimpft werden müsse. Trotzdem kam es immer wieder zu Pockenausbrüchen.
So schrieb denn auch ein zeitgenössischer Arzt: "Ich wiederhole auch, dass
ein sogenannter Impfschutz ohne Bedeutung für die
Ausbreitung der Erkrankung war, denn geimpfte und ungeimpfte Kinder wurden
ziemlich gleichmässig befallen."
Dieselbe
Feststellung machte ein deutscher Arzt während des Zweiten Weltkrieges, der
über Pockenausbrüche bei Soldaten im griechischtürkischen Grenzgebiet
berichtete: "Die auffallendste Tatsache, die wir
bei Wehrmachtsangehörigen feststellen konnten, ist zweifellos die, dass es
trotz - manchmal erst sehr kurze Zeit zurückliegender - Schutzimpfung dennoch
zu Pockenerkrankungen kam."
Auch den
Amerikanern erging es nicht besser. Als die Philippinen 1905 von den USA
besetzt wurden, lag die Pockensterblichkeit bei 10 Prozent. Dies erschien den
Besatzern sehr hoch und man fing unverzüglich zu Impfen an. Ein Jahr später gab
es bereits die erste grosse Pockenepidemie, an der
jeder vierte Erkrankte starb. Man impfte trotzdem weiter. 1918-20 waren 95
Prozent der Bevölkerung geimpft worden - und das Land wurde von der schlimmsten
Pockenepidemie aller Zeiten heimgesucht.
Von
den über 112.000 Pockenkranken starben über die Hälfte (54 Prozent).
Interessanterweise war in der Hauptstadt Manila die Sterblichkeit mit 66.3
Prozent am grössten - dort waren aber auch alle
Einwohner mehrfach gegen Pocken geimpft worden.
Auf
der Insel Mindanao hingegen hatten sich die Menschen
aus religiösen Gründen gegen die Impfung gesperrt. Sie hatten die niedrigste
Sterblichkeitsrate: 11,4 Prozent. Dies ist ungefähr gleichviel wie vor der
Einführung der Impfung. Mit anderen Worten: Das Beispiel von Mindanao beweist nicht nur, dass die Impfungen nichts
gefruchtet, sondern im Gegenteil die schlimmsten Epidemien in der
philippinischen Geschichte erst provoziert hatten.
Dass
es nicht Impfungen sind. sondern hygienische Maßnahmen, welche die Infektionskrankheiten
eindämmen, zeigt das Beispiel von Leicester deutlich: 1871-72 brach in dieser
englischen Industriestadt eine Pockenepidemie aus. obwohl 95 Prozent aller
Babys gegen Pocken geimpft worden waren. Die vielen Todesfälle offenbarten
zudem, dass Impfungen nichts nutzten. Deshalb hörte Leicester auf zu impfen und
verbesserte in der ganzen Stadt die Hygiene. In der Folge verschwanden die
Pocken viel schneller aus Leicester als in vergleichbaren Industriestädten, wo
man weiterhin geimpft hatte.
Aufschlussreich
ist ein Statistik aus den Jahren 1873/74, wo man die Pockensterblichkeit von
Leicester mit jener im britischen Heer und in der Königlichen Marine (beide
vollständig durchgeimpft) verglichen hatte. In Heer und Marine gab es 37
Todesfälle auf eine Million Menschen, in Leicester hingegen nur 14.4. Die
Sterblichkeit bei den Geimpften war also zweieinhalb mal
höher als bei den Ungeimpften.
So
erstaunt es denn auch nicht. dass im Jahrzehnt nach der Einführung der
Pflichtimpfung in England die Pockentoten um mehr als
das Doppelte anstiegen als vor der Impfpflicht. Andere Zahlen belegen, dass
noch Mitte unseres Jahrhunderts gegen Pocken geimpfte Engländer 43mal häufiger
an Pocken starben als Nichtgeimpfte. Das gleiche Bild in Frankreich: In den
50er Jahren starben sehr viele Menschen an den Pockenimpfungen und nur wenige
an den natürlichen Pocken. Statistisch gesehen war dieser
"Impfschutz" 316mal tödlicher als die Krankheit selbst.
Auch
im Nachkriegsdeutschland kam es zu elf Pockenausbrüchen. Fast alle der dabei
Erkrankten waren mehrfach gegen Pocken geimpft, wie es das Gesetz vorschrieb.
Zudem waren alle Personen, welche die Pocken eingeschleppt hatten, geimpft
gewesen. Als 1970 in Meschede ein Pockenfall bekannt wurde, riefen die Behörden
alle 300.000 Einwohner auf, sich schnellstens impfen zu lassen. Doch
Deutschlands profiliertester Impfgegner, der Arzt
Gerhard Buchwald, warnte die Bevölkerung in der Fernsehsendung Report
eindringlich davor. In der Folge liessen sich kaum 10
Prozent impfen. Von den 270.000 nicht Geimpften erkrankte kein einziger an
Pocken.
Doch
vier Menschen starben, weil sie sich impfen liessen.
Sie waren bereits unwissentlich mit den Pockenviren infiziert und der Körper
musste sich gegen zwei Erkrankungen gleichzeitig zur Wehr setzen: Zum einen
gegen die ausbrechende Pockenkrankheit und zum andern gegen die Infektion mit
den eingeimpften Viren. In einem solchen Fall treten keine Hautblasen auf (wie
bei der normalen Pockenkrankheit), sondern es kommt zu toxischen Gefässschäden (bläulich-rote Flecken am Körper) und Blut
fließt aus allen Körperöffnungen.
Diese
"blutenden Pocken" - hervorgerufen durch die Impfung - enden immer
tödlich. Deshalb machte Gerhard Buchwald die Pockenimpfung öffentlich für den
Tod einer jungen Krankenschwester verantwortlich. Dies trug ihm
Strafandrohungen und übelste Beschimpfungen aus der Ärzteschaft ein.
Misserfolge
hatten auch Irland, Schottland und Schweden zu verzeichnen: Auch dort befielen
die Pocken fast nur die Geimpften. Schon 1870 gab Professor Tardieu
das Scheitern der Pockenimpfung offen zu, als er vor der Academie
de Medicine in Paris sprach: "Man impft seit
langem mit schöner Regelmässigkeit und Systematik,
aber, wir scheuen uns nicht, es auszusprechen, trotz al1 unserer Bemühungen
nimmt die Seuche weiter ihren Lauf, wird noch stärker und spottet all unserer Impfmassnahmen. Was hilft es uns, dass wir dauernd betonen,
Impfungen seien ein zuverlässiges Gegenmittel? Die Menge der Todesfälle, deren
jede Woche mehr werden, beweist das Gegenteil."
Nimmt
man die Zahlen von 1933 bis 1952 zur Hand, lässt sich leicht erkennen, wie
wirkungslos die Pockenimpfung war: Italien kannte die obligatorische
Zweifachimpfung und hatte dennoch 310 Tote zu beklagen. Auch Portugal kannte
den Impfzwang, trotzdem starben 2.371 Menschen.
Im
Gegensatz dazu hatten die Niederlande keinen Impfzwang, sondern allein die
Gewissensklausel; es starben nur sechs Menschen. Und in der Schweiz herrschte
in jener Zeit in den meisten Kantonen die völlige Impffreiheit. Die Schweiz
hatte keinen einzigen Pockentoten zu beklagen.
Hieraus
lassen sich zwei Schlüsse ziehen:
Genau
zu dieser Erkenntnis gelangte auch die Weltgesundheitsorganisation WHO. 1958
hatte die WHO in Minneapolis beschlossen, die Pocken durch breit gefächerte
Massenimpfungen auf der ganzen Welt auszurotten. Dies wollte man in vier Jahren
erreicht haben. Zehn Jahre später war man dem Ziel noch um keinen Schritt näher
gekommen. Im Gegenteil, man erkannte, dass umfangreiche Impfaktionen jedesmal Pockenepidemien nach sich zogen. So wurden
beispielsweise in Indien seit den 50er Jahren immer wieder Massenimpfungen
durchgeführt, denen dann schwere Epidemien folgten. Beispielsweise 1957 in Madras, wo eine Epidemie ausbrach, obwohl 95,7 Prozent der
Bevölkerung geimpft waren.
Besonders
schlimme Ausmasse nahm es 1967 an, wo man 511
Millionen Indern insgesamt 537 Millionen Impfungen gespritzt hatte. Im selben
Jahr kam es zu einer der grössten Pockenepidemien, an
der über 60.000 Menschen erkrankten.
Erst
nachdem die WHO von Massenimpfungen absah und stattdessen auf eine sorgfältige Überwachung
der Erkrankten und verbesserte Hygiene achtete, konnten die Pocken in kurzer
Zeit ausgerottet werden. So hieß es denn auch kurz darauf in der Zeitschrift
der WHO: "Als Haupterfahrung kann gesagt werden,
dass eine so gefährliche Infektionskrankheit wie die Pocken allein durch
Isolierungs- und Quarantänemaßnahmen zum Verschwinden gebracht wurde."
Kein Wort von den Impfungen.
Die
Erklärung lieferte der Generaldirektor des Exekutivkomitees der WHO, als er
1977 zum Programm der Pockenbekämpfung schrieb: "Während des zehnjährigen
Kampfes um die Ausrottung der Pocken hat sich gezeigt, dass sich die Pocken
auch in vollkommen durchgeimpften Bevölkerungen
ausbreiten können. Infolgedessen ging man zu einer anderen Strategie über: Die
Massenimpfungen wurden durch gezielte Überwachung und Behandlung des Übels
ersetzt."
Die
WHO gibt also zu, dass die Massenimpfungen der Pocken ein Schuss ins Ofenrohr
waren. Verschleuderte Kosten: 200 Millionen US-Dollar. Für die
Impfstoff-Hersteller hatte es sich durchaus gelohnt.
Die
Erkenntnisse der WHO zeigen auch deutlich, dass es alleine die Hygiene ist, die
eine Infektionskrankheit verschwinden lassen kann. Aus eben diesem Grund sind
bei uns Cholera und Pest ohne Impfung vollständig verschwunden während man in
gewissen Dritte-Welt-Ländern trotz massivster Impfmassnahmen
noch heute dagegen ankämpft.
Nachdem
die WHO das Versagen der Pockenimpfung öffentlich zugegeben hatte, nannte sie
diese Impfung, die sie in den Jahren zuvor milliardenfach spritzen liess, plötzlich eine "unethische Maßnahme".
Weshalb ? Weil die (nutzlose) Pockenimpfung für ihre vielen Impfzwischenfälle
berüchtigt war. Sie konnte zu Hirnschäden, Krämpfen, Taubheit, Lähmungen,
Schädigungen am Nervensystem und am Skelett und zu Hautkomplikationen führen.
Professor
Koch, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) Deutschlands, sagte
1992 im Süddeutschen Rundfunk: "Die Pockenimpfung hatte ganz erhebliche
Nebenwirkungen, und man kann auch heute immer nur beklagen, dass wir eigentlich
die Pockenimpfung so spät erst abgeschafft haben (1983). Wir hätten sie -
vielleicht mit etwas mehr Mut - schon früher einstellen können."
Weshalb
braucht es Mut, eine gefährliche und von der WHO schon Jahre zuvor als nutzlos
entlarvte Impfung abzusetzen? Vor wem hat sich der für die Impfempfehlungen
verantwortliche Koch da wohl fürchten müssen? Vor der Bevölkerung bestimmt
nicht! Als der Arzt Gerhard Buchwald 1970 vor laufender Fernsehkamera die
Abschaffung der Pockenimpfung forderte, wurde er als Verräter der Wissenschaft
gebrandmarkt und bei der Landesärztekammer München angezeigt, die ihn noch
Jahre später aufs heftigste bekämpfte. Welche Doppelzüngigkeit! Denn im selben
Jahr hörte man in Deutschland wegen den von der WHO gemachten Erfahrungen auf,
die Säuglinge automatisch gegen Pocken zu impfen!
Mitte
der 70er Jahre stellten die Frühförderungseinrichtungen der "Lebenshilfe"
plötzlich einen markanten Rückgang an geistig behinderten Kindern fest. Man
fand dafür keine Erklärung, denn die Zahl der behinderten Kindern
war seit Jahrzehnten ziemlich stabil gewesen war. Allein Gerhard Buchwald
konnte einen logischen Grund angeben: "Mit dem Ende der Pockenimpfung an
Säuglingen (1970) fielen einige Jahre später die Kinder weg, deren geistige
Behinderung die Folge eines unerkannten Hirnschadens war, hervorgerufen durch
die Pockenimpfung. Diese Entzündung des Gehirns (,blande postvakzinale Enzephalopathien.) wird erst ab dem dritten oder vierten
Lebensjahr bemerkbar. Die körperliche Entwicklung eines solchen Kindes geht
ungestört weiter. Die Schädigung wird häufig erst durch eine ungenügende
Sprachentwicklung bemerkbar."
Ganz
so unwissend waren die Verfechter der allgemeinen Pockenimpfung denn auch
nicht. So erklärte der Hamburger Hautarzt Theodor Nasemann 1988 in der
Zeitschrift "Natur", erst jetzt könne man über die Nebenwirkungen der
Pockenimpfung offen sprechen - weil sie nicht mehr angewendet werde. Dazu
zählten nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündung, sondern auch
Gallenerkrankungen, unheilbare Erweiterungen der Bronchien und vor allem die
Umwandlung der Impfnarben in bösartige Tumore. Wie war das noch mit dem Eid des
Hippokrates, den jeder Arzt ablegen muß?
Und
lautet der oberste ärztliche Grundsatz nicht "primum
nil nocere" - als
erstes nicht schaden?...
Schäden
dieser Art führten immerhin dazu, dass Deutschland den Impfzwang 1983 aufhob.
Trotzdem versuchen viele Ärzte noch immer, die empfohlenen Impfungen an den
Kindern durchzuführen. Wenn sich Eltern weigern, werden sie oft als,
verantwortungslos hingestellt.
Als
Ende der 80er Jahre vereinzelte Meldungen von Pockenfällen kursierten,
versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hintertürchen ins
Pockengeschäft zu kommen: So erschienen 1993/94 die ersten Zeitungsartikel,
worin Forscher und Ärzte die Einführung der Vaccinia-Impfung
fordern - was einfach ein anderer Name für die berüchtigte Pockenimpfung ist.
Hinzu
kommt, dass mit diesen Vaccinia-Viren ein
gentechnisch hergestellter Impfstoff gegen die Tollwut produziert wird, den man
massenweise in unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten
Fuchsköder 25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die
Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tierärzten
längst bekannt, dass Impfungen das Aussterben einer Seuche verhindern.
So
herrschte in Deutschland jahrzehntelang ein Impfzwang gegen die Maul- und
Klauenseuche. 40 Millionen Mark kosteten die Spritzen in die Rinderhintern pro
Jahr. Trotzdem gab es seit 1970 allein in Deutschland 30 Ausbrüche der Seuche;
davon konnten 22 eindeutig auf die Impfungen zurückgeführt werden. Zudem zeigen
Statistiken, dass die Seuche in Ländern mit Impfzwang häufiger auftritt als in
Ländern ohne Pflichtimpfung.
Deshalb
hatte die EG die Impfung gegen die Maul- und Klauenseuche 1991 verboten. Zwei
Jahre später folgte aus demselben Grund das Verbot der Schweinepest-lmpfung.
Unverständlich:
Obwohl sich Deutschland dem Verbot angeschlossen hatte, gewährte die
Bundesregierung dem Chemieriesen Bayer öffentliche Zuschüsse in zweistelliger
Millionenhöhe für den Bau eines Werks zur Herstellung und Lagerung von
Impfstoffen gegen die Maul und Klauenseuche! Das Lobbying
funktionierte auch bei der Pockenimpfung gut: Noch in den 70er Jahren bauten
die Bundesländer in abgelegenen Gegenden sogenannte
"Pockenbehandlungsstationen" von denen keine auch nur einen Pockenkranken
gesehen hat. Was da wohl wirklich gemacht wurde?
Was
die Tierärzte lange schon begriffen haben, sollte man endlich auch auf den
Menschen übertragen: Impfungen nutzen nichts. Beispiele gibt es genug: So die Diphterieausbrüche in Russland (vollständig durchgeimpft),
oder die Polioepidemien in 13 besonders gut durchimpften Staaten wie Oman, wo
über 80 Prozent der an Kinderlähmung erkrankten Kinder dreimal gegen Polio
geimpft worden waren.
Alle
Statistiken über Infektionskrankheiten zeigen die unmissverständliche Tatsache.
dass Impfungen nie einen positiven Einfluß auf den
Seuchenverlauf genommen haben. Meist haben sie das Verschwinden der Krankheit
verlangsamt. Vor der Einführung der Impfungen zeigten alle
Infektionskrankheiten einen so gleichmässigen
Rückgang. dass man von den ersten zehn Jahren ziemlich genau ihren Nullpunkt -
ihr Verschwinden. also - hätte abschätzen können. Dieser überall stattfindende
Rückgang ist eindeutig auf die steigende Lehensqualität
der Gesellschaft zurückzuführen: verbesserte Hygiene, Wasseraufbereitung,
Kanalisation etc.
Viele
dieser Infektionskrankheiten sind eine Folgeerscheinung menschlichen Elends.
Daher steigen Seuchen in Kriegszeiten auch so stark an, um danach - wenn das
Elend wieder überwunden wird - von alleine abzufallen.
Der
weltbekannte Sozialmediziner Thomas McKeon macht
zudem den Hunger für die Infektionskrankheiten verantwortlich. Wir können uns
heute kaum mehr vorstellen, dass die Menschheit früher ungenügend ernährt und
daher einem konstanten Hungergefühl ausgesetzt war. Erst mit dem Anbau der
Kartoffel im Norden und dem Mais im Süden konnte die Grundlage für eine
genügende Ernährung der Bevölkerung gelegt werden. So liess
gesündere und ausreichendere Nahrung die Infektions-
oder Kinderkrankheiten schon lange vor dem Impfen zurückgehen.
Die
Sterblichkeitskurve der Tuberkulose in Deutschland nahm von 1750 bis in die
Mitte unseres Jahrhunderts kontinuierlich und fast linear ab. Professor Weise
vom Gesundheitsamt Berlin, der die Kurve zusammenstellte, betonte, dass die
Einführung der Tuberkuloseimpfung und die breite Anwendung der heute üblichen
Medikamente ohne jeden Einfluß auf den Seuchenverlauf
geblieben sind. Es ist eben allein die Verbesserung der Lebensumstände, auf die
es ankommt.
In
den 70er Jahren führten die deutschen Gesundheitsämter zum letzten Mal
Massenimpfungen durch. Während diesen Impfungsjahren flachen die
Statistik-Kurven ab und werden unregelmäßig. Andere Zahlen belegen, dass mit
den verstärkten Tuberkuloseimpfungen ab 1953 der Rückgang der
Sterblichkeitsrate stark verlangsamt wurde.
Fazit:
Die Impfungen haben den Seuchenverlauf ungünstig beeinflusst und mehr Tote
gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte.
Der Grund:
Der infizierte Körper mußte nun auch noch mit der
Impfung fertig werden. Diese Doppelbelastung war bei vielen Menschen für das
Immunsystem zuviel. Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der
Körper die natürliche Infektion bekämpfen können - und die Betroffenen wären
gesund geblieben.
Diese
schädigende TB-lmpfkampagne hat die Krankenkassen
(und damit den prämienzahlenden Bürger) über 280
Millionen Mark gekostet.
Mittlerweile
gibt man zu, dass die übliche BCG-Impfung (sie
besteht aus Bazillen der Rinder-Tuberkulose) nicht vor Infektion schützen kann.
Dass diese Impfung wertlos sein muss, war schon immer klar:
Selbst
eine natürliche Tuberkulose-Erkrankung kann keine Immunität hervorrufen.
Wie
soll diese Immunität dann erst durch ein abgeschwächtes Rinder-TB-Virus
hergestellt werden können? Im Gegenteil; die Impfung kann jederzeit die
Krankheit hervorrufen, weil die gespritzten Bazillen Erreger sind. Ein
schlechter Witz am Rande: 1948 schon hatte die Internationale
Viehseuchenbehörde die BCG-Impfung abgesetzt, weil
sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor der Erkrankung hatte schützen
können. Doch in den folgenden Jahrzehnten hat die Impfindustrie mit diesem
Versager ganz gut an uns Menschen verdient.
Als
Alibi wurde die Erklärung gebracht, die BCG-Impfung
schütze immerhin vor Komplikationen der TB-Erkrankung.
Dies
ist eine plumpe Lüge, denn es ist ein grundlegendes Gesetz, dass bei einer
nachlassenden Seuche immer zuerst die schweren Fälle verschwinden - und zwar
auf natürliche Weise. So sind heute kaum mehr Tuberkulosefälle, geschweige denn
Tote bekannt. Und diese erfreuliche Tatsache hat nichts mit den Impfungen zu
tun.
Schon
die WHO bewies mit einem Feldversuch an 260.000 Menschen die Unwirksamkeit der TB-Impfung. Von den Geimpften erkrankten
viel mehr an Tuberkulose als von den Nichtgeimpften. Darauf hin wurde die
öffentliche Empfehlung der BCG-Impfung 1975
zurückgezogen. In Schweden ist sie seit 1985 gar verboten.
Dennoch
erklärte das deutsche Grüne Kreuz 1991, man wolle die BCG-Impfung
wieder in die Liste der empfohlenen Impfungen aufnehmen. Dabei sind aus
Skandinavien folgende Komplikationen der Impfung bekannt:
Und
dies alles für eine Krankheit, die es faktisch nicht mehr gibt.
Auch
der Keuchhusten nimmt beständig ab. Die Massenimpfungen in den 70er Jahren liessen in Deutschland die Rückgangskurve allerdings
abflachen. Die gefürchteten tödlichen Erkrankungen gibt es heute praktisch
nicht mehr. Auch in der Schweiz nicht. Ohne Impfung wäre hier allerdings schon
1950 kein Kind mehr an Keuchhusten gestorben. Die Impfungen verzögerten dies um
20 Jahre. Dass seit 1970 kein Schweizer Kind mehr an Keuchhusten starb, ist
nicht das Verdienst der Impfung.
Zudem
zählt die Pertussis-Impfung gegen Keuchhusten zu den
gefährlichsten. Experten halten sie für genauso schädlich wie die berüchtigte
Pockenimpfung. Sie kann spastische Lähmungen, Epilepsie, einen Wasserkopf und
Hirnschäden mit anschliessender Verblödung nach sich
ziehen. Bereits wenige Stunden nach der Impfung kann es zu einem
Kreislaufkollaps kommen.
Deshalb
wurde 1975 in Deutschland die Pertussis-Impfempfehlung
aufgehoben. Eine Studie von 1984 hielt fest: "... darüber hinaus führt der
Keuchhusten-Impfstoff bei fast jedem Säugling zu Nebenwirkungen und in seltenen
Fällen zu schweren Komplikationen mit Dauerschäden."
Dennoch
wird die Pertussis-Impfung 1991 plötzlich wieder in
Deutschland empfohlen mit der Begründung, Schäden würden so gut wie gar nie
auftreten. Komisch, denn von 2606 Impfschaden-Klagen in England konnten 2.090
Fälle auf die Pertussis-Impfung zurückgeführt werden.
Jeder dieser Fälle bedeutete 80 Prozent Invalidität oder mehr.
In
den USA wurden allein wegen der Keuchhusten-Impfung 1.700 Anträge eingereicht.
Unter
den 230 gewährten Entschädigungen waren 51 Todesfälle. 42 von ihnen wurden
zuerst als "Plötzlicher Kindstod" fehldiagnostiziert.
So gibt es immer mehr Fachleute, welche die Impfungen für den unerwarteten und
unerklärlichen Tod eines Babys verantwortlich machen.
Es
versteht sich von selbst, dass auch die Keuchhusten-Impfung nicht vor
Erkrankung schützt. Zahlen der Universitätsklinik Wien von 1965 zeigten
beispielsweise, dass über 60 Prozent der an Keuchhusten erkrankten Kinder mit Pertussis geimpft worden waren. Diese Impfung wurde und
wird übrigens als kombinierte DPT Impfung (Diphtherie-Pertussis-Tetanus)
verabreicht und wird auch Dreifach-Impfung genannt.
Diese
Krankheit ging in unserem Jahrhundert massiv zurück. Wurden 1950 in der BRD
noch 42.500 Erkrankungen gezählt, so war es 1991 in Gesamtdeutschland nur noch
ein einziger Fall. Die Deutschen begannen 1925 mit der Impfung, was einen
leichten Anstieg der Krankheit zur Folge hatte. Während des Zweiten Weltkrieges
schnellten die Erkrankungen auf das Fünffache hinauf, obwohl die Menschen
geimpft waren. Dasselbe Bild zeigte sich auch in allen anderen Kriegsländern
(menschliches Elend). Nach dem Krieg fiel die Krankheitskurve wieder steil ab,
obwohl kaum geimpft wurde.
Die
Impfung bietet auch hier keinen Schutz, wie mehrfache Diphtherie-Epidemien
unter Geimpften in Russland bewiesen. Seit den 20er Jahren sind Impfschäden
bekannt. Dazu gehören Thrombosen, Halbseitenlähmungen und Hirnschäden. Bekannt
sind auch Herzinfarkte kurz nach einer Impfung.
Die
Tetanus-Bazillen kommen vorwiegend im Pferdemist vor. Es gibt auch andere
Infektionsmöglichkeiten wie beispielsweise rostiges Metall. Die Gifte der
Bazillen führen zu Muskelkrämpfen und Muskelstarre. Die Erreger können sich
jedoch nur unter Luftabgeschlossenheit (anaerob) vermehren, also bei verklebten
Wunden. Bei einer gut blutenden Wunde ist es unmöglich, sich mit Tetanus zu
infizieren. Weil die Pferde von den Strassen verschwunden sind, hat auch die
Ansteckungsgefahr stark abgenommen.
Wundstarrkrampf
ist heute so selten geworden, dass eine Durchimpfung der Bevölkerung nicht
sinnvoll ist. So zählte man 1945 in Deutschland 250.000 Erkrankungen; 1985
waren es noch vier. Zudem haben gesunde Menschen gute Heilungschancen. Es waren
vor allem ältere Menschen, die an Tetanus gestorben sind.
Diese
Infektionskrankheit ist besonders deutlich an die Hygiene gekoppelt. Trotz
Impfungen ist die Tetanusrate Brasiliens 76 mal höher als in den USA: Weil noch
oft am Boden geboren wird sind die meisten Erkrankungen Nabel-Tetanus. In China
erreichte man ohne Impfen einen massiven Tetanusrückgang allein durch
verbesserte Hygiene beim Gebären.
Zur
Wirksamkeit der Impfung:
Selbst
ein natürlich durchgemachter Wundstarrkrampf verleiht keine Immunität.
So
sind viele Menschen mit Antikörpern an Tetanus gestorben. Eine Impfung ist
folglich wertlos. Und sie kann die Nieren und das Nervensystem schädigen.
Das
Schreckgespenst aller Infektionskrankheiten. Dabei wird vergessen, dass die
Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat - und zwar in
Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich wie in
Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).
Als
in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen
gemacht wurden, stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an.
Hörte man mit dem Impfen auf, sanken die Todesfälle wieder.1961 wurde die
Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht
zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher beinahe auf Null gesunken waren.
Das
letzte deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinderlähmung. Alle nachher
aufgetretenen Lähmungserscheinungen konnten immer auf die Impfung selbst zurückgeführt
werden.
Man
spricht von Impf-Poliomyelitiden. 1955 wurden in
Amerika 260 Menschen gelähmt, weil man ihnen den Impfstoff einer Tochterfirma
von Bayer gespritzt hatte. Dieser Impfstoff wurde sofort vom Markt genommen.
Nicht so in Deutschland. Dort impfte man mit demselben Produkt weiter, was in
den 60ern zu Lähmungen und Todesfällen führte.
Auch
in Frankreich ging die Kinderlähmung konstant zurück. Als 1956 die Polioimpfung
eingeführt wurde, stiegen die Erkrankungen an und verliefen meist schwerer.
Erst sechs Jahre nach Impfbeginn hatte die Polio-Kurve wieder das Niveau davor
erreicht. Die französische Impfspezialistin Simone Delarue
ist überzeugt, dass heute Polio auch ohne Impfen meist eine harmlose Angina
wäre.
Vor
der Impfung gab es in Rio de Janeiro 80, meist harmlose Poliofälle pro Jahr.
Kurz nach der Einführung der Impfung stiegen sic auf
700 an. Und 1965, nach zehn Jahren Impfen - gab es jährlich 1.200 Erkrankungen
mit oft schweren Lähmungen.
Hinzu
kommt, dass man den Impfstoff auf Affennieren gezüchtet hatte. Viele Forscher
vermuten heute, dass das HI-Virus (AIDS) aus der Polio-Impfung heraus
entstanden und somit künstlich ist.
Dabei
hatte der französische Arzt Neveu schon 1943
entdeckt, dass Magnesiumchlorid das Auftreten von Lähmungen durch Polioviren
verhindern und sogar schlimme Folgen gänzlich heilen kann. Trotzdem war es ihm
fast unmöglich, seinen Bericht bei der medizinischen Akademie einzureichen. Die
Akademie schrieb ihm 1944 einen Brief mit folgender Erklärung: "Durch das Bekanntwerden einer neuen Behandlung gegen die
Poliomyelitis würden Impfungen verhindert; doch das generelle Interesse besteht
darin, die Impfungen zu verbreiten."
Hepatitis
A wird durch mangelnde Hygiene verbreitet. Sie ist in den letzten Jahren massiv
zurückgegangen. Zudem führt sie bei nur der Hälfte der infizierten Erwachsenen
zu einer (leichten) Erkrankung. Bei Säuglingen verläuft die harmlose Krankheit
gar völlig symptomlos.
Daher
ist eine Impfung nicht nötig. Trotzdem wurde sie 1993 in Deutschland
eingeführt. Für Gerhard Buchwald ist diese Impfung reine Geschäftemacherei.
Hepatitis
B ist eine stärker verlaufende Gelbsucht, übertragen durch den Kontakt mit
Körperflüssigkeiten. Obwohl man seit zwanzig Jahren dagegen impft, wird
offiziell zugegeben, dass die Krankheit trotzdem (oder gerade deswegen?) nicht
abgenommen habe. Aus diesem Grund will man erst recht viel impfen, vor allem
die Kinder - in dem Wissen, dass die Krankheit hauptsächlich beim
Geschlechtsverkehr übertragen wird!
Bei
einem von hundert geimpften Menschen treten nach der Impfung Schwellungen,
Glieder- und Gelenkschmerzen auf. Finanziell zahlt sich die
"Gesundheitsvorsorge" indes aus: Würden alle Kinder vollständig -
also dreimal - gegen Hepatitis B geimpft, so würden allein in Deutschland
jährlich eine knappe halbe Milliarde Mark eingenommen (eine dreimalige Impfung
kostet 450 Mark).
300
verschiedene Erreger können Krankheiten hervorrufen, die wir mit dem
Oberbegriff "Grippe" bezeichnen. Einer davon, und erst noch ein
seltener, ist das Influenza-Virus.
Die
heute vor allem bei älteren Menschen so populäre "Grippe"-Impfung
wirkt nur gegen dieses eine Virus. Vor den anderen 299 "Grippe"-Erregern kann die Impfung keinen Schutz
bieten.
Daher
ist diese sogenannte "Grippe"-Impfung
ein Etikettenschwindel - um nicht zu sagen, ein Betrug an den leichtgläubigen
Patienten. Das ist auch der Grund, weshalb jeder zweite Deutsche gerade nach
einer Influenza-Impfung an einer besonders schweren Grippe erkrankt. Diese
Menschen hatten sich neben der künstlichen Influenza-Infektion noch auf
natürliche Weise mit einem anderen Grippe-Virus angesteckt. Dieser zweifache
Angriff auf das Immunsystem führt zwangsläufig zu einer verstärkten
Grippe-Erkrankung.
Folglich
sind ungeimpfte Personen resistenter gegen diese Erkältungskrankheiten als
Influenza-Geimpfte - denn ihre Körperabwehr wurde nicht künstlich geschwächt.
Doch
nicht nur die Hersteller haben ein Interesse an der Influenza-Impfung, sondern
auch die Eierbarone: Jede einzelne Impfung wird auf einem Ei gezüchtet. Dass
diese Eier nicht von Freilandhühnern sondern von Batteriehennen stammen, ist
klar.
Leicht
kann man der beisswütigen Tierchen wegen in eine
Hysterie verfallen. Die übergrossen Impfplakate in
vielen Drogerien tragen ebenfalls nicht gerade zur allgemeinen Beruhigung bei.
Und die Belehrung, allenfalls in einem Zecken-"Epidemiegebiet"
zu wohnen erst recht nicht. Deshalb einige Fakten:
Auch
in einem sogenannten Epidemiegebiet ist nur eine von
20.000 Zecken mit dem Virus infiziert. Sollte man das Pech haben, gerade von
dieser einen Zecke gebissen zu werden, dann bricht die Krankheit nur in 30 bis
40 Prozent aller Fälle überhaupt aus. Sie äussert
sich in harmlosen grippeähnlichen Symptomen. Nur bei weniger als zehn Prozent
der Erkrankten kann das Virus ernste Schäden am Zentralnervensystem
hervorrufen, deren Folgen bleibende Lähmungen sein können.
Diese
Wahrscheinlichkeit ist selbst in einem "Epidemiegebiet" aus den oben
genannten Gründen äusserst klein. Zudem kann einen
die blutsaugende Zecke erst nach Stunden infizieren.
Solange sie nicht größer als eine Linse ist, bevor sie entfernt wird, kommt es
kaum zu einer Infektion.
Trotzdem
wird die Zeckenimpfung FSME-Immun stark propagiert,
selbst im Wissen, dass sie keinen vollständigen Schutz bieten kann. Man schätzt
die neurologischen Nebenwirkungen dieser Impfung auf 1:2.300. Damit ist das
Risiko, durch die Zeckenimpfung krank zu werden, ungefähr 50mal grösser, als jenes, von einer Zecke infiziert und schwer zu
erkranken - passende Kleidung ist noch immer der beste Schutz vor Zecken.
Die
bekannten Impfschäden von FSME-Immun sind Fieber,
Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und
Lähmungen an Armen und Beinen. Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt zu, dass
bei der Zeckenschutzimpfung entzündliche Reaktionen des Gehirns auftreten und
gewisse Krankheiten neue Schübe erhalten können.
Doch
vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevölkerung gegen Zeckenbiss
geimpft ist und Schüler ohne Impfung nicht an den Schulausflügen teilnehmen
durften, wird noch immer voll auf FSME-Immun gesetzt.
Dafür sorgt der Wiener Medizin-Professor Christian Kunz. Er ist nicht nur
Erfinder und Lizenzgeber der Zeckenschutzimpfung, sondern er berät auch den
Obersten Sanitätsrat Österreichs - jenes Gremium, das die Impfempfehlungen der
Republik formuliert und Berichte über Impfschäden sammelt - Kontrolleure und
Kontrollierte arbeiten also einträchtig zusammen.
Impfschäden
sind schon so lange bekannt wie die Impfungen selbst. Der erste Hirnschaden
wurde in Deutschland 1912 amtlich gemeldet. Ein geimpftes Mädchen verblödete.
Die Eltern zogen ihre Klagen bis ans Oberste Gericht, verloren jedoch bei allen
Instanzen. Begründung: Sie hätten eben ihr Schicksal im Interesse der
Allgemeinheit zu tragen. Ende der 20er Jahre konnte ein Prager Pathologe zum
ersten Mal Impfschäden eindeutig nachweisen.
Als
man nach dem Zweiten Weltkrieg grossflächig zu Impfen
begann, nahmen in Deutschland auch die Impfschäden zu. 1953 hatte der
Bundesgerichtshof in Karlsruhe dann zum ersten Mal die Entschädigungspflicht
des Staates bei Impfschäden anerkannt. Noch heute muss in Deutschland die
Öffentlichkeit für Impfschäden aufkommen. In den USA weht den Pharmakonzernen
eine steifere Brise entgegen: Dort müssen sie für den Schaden. den ihre
Impfungen verursacht haben, selber aufkommen.
Nach
Berechnungen des Arztes Gerhard Buchwald kostet jeder Impfgeschädigte, der 70
Jahre alt wird, die Öffentlichkeit vier Millionen Mark Rente. Somit belasten
allein die heute anerkannten Impfschäden den deutschen Staat langfristig mit
über zehn Milliarden Mark!
Lange
wurden Buchwald und dem Schutzverband für Impfgeschädigte die Zahlen der
Impfschäden vorenthalten. Erst nach jahrelangem Insistieren waren die Behörden
bereit, die Zahlen offenzulegen - gegen 3.500
Impfschäden wurden allein in Deutschland anerkannt. Das Impfen hat reichlich
Früchte getragen: eine Kleinstadt voller Gelähmten, Krüppel und Debilen.
Das
Bild wird noch erschreckender, wenn man weiß, dass nur 10 Prozent aller
eingereichten Schadensanträge von der BRD anerkannt wurden.
Ob es
rechtens war, neun von zehn Anträgen abzulehnen, muss stark bezweifelt werden -
immerhin wurden in der DDR zur gleichen Zeit neun von zehn Klagen auf
Impfschäden gutgeheissen!
Hinzu
kommt eine enorme Dunkelziffer. Man rechnet mit zehnmal mehr schweren Schäden
als Anträgen. Geht man von diesen - vorsichtigen - Schätzungen aus, so wären
also allein in Deutschland 350.000 Menschen in ihrer Gesundheit bleibend
beeinträchtigt worden.
Jede
Impfung ist ein künstlicher Angriff auf das Immunsystem eines Menschen und
schwächt es. Dies ist besonders verheerend bei Kleinkindern, deren körpereigene
Abwehr oft noch nicht richtig aufgebaut ist. Bei jeder Impfung werden dem
Kleinkind um ein Vielfaches mehr Infektionskeime zugeführt, als es jemals bei
einer echten Infektionskrankheit aufnehmen würde. Und es bleibt ja nicht bei
einer Impfung. In den ersten Lebensjahren muß ein
Kind bis zu 17 Impfungen über sich ergehen lassen.
So
sagte denn der damalige Leiter der Impfanstalt München schon 1965: "Fassen
wir nun die Gesamtheit der Schutzmassnahmen zusammen: die Impfung gegen die
Pocken. gegen Tuberkulose. gegen Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus sowie
Kinderlähmung. und rechnen wir noch die Wiederholungsimpfungen hinzu so fragt
man sich mit Recht, ob denn diese Häufung an Injektionen im kindlichen
Organismus keinen Schaden anrichten."
Für
Gerhard Buchwald ist klar, dass die Impfungen mit schuld sind an der hohen Zahl
der seh- und hörbehinderten Kleinkinder. 5 Prozent aller Babys schielen und
jedes zwanzigste deutsche Schulkind hat erhebliche Aufmerksamkeitsstörungen und
Mühe das 1esen zu erlernen. So gab es 1990 in Deutschland bereits drei
Millionen Analphabeten.
Im
Allgemeinen wird ein Impfschaden nicht sofort entdeckt, sondern erst Wochen,
Monate ja vielleicht erst Jahre nach der Impfung. Besonders schlimm ist es wenn
Babys und Kleinkinder geimpft werden. Denn das kindliche Gehirn ist bis zu
seinem dritten Lebensjahr nicht in der Lage, auf Impfschäden mit einer
Entzündung zu reagieren. Aus diesem Grund verlauten Hirnschädigungen bei
Kleinkindern fast symtomlos. Der Intelligenzdefekt
wird erst offenbar wenn sie nicht sprechen lernen können oder ein anderer
Entwicklungsknick auftritt.
In
vielen Ländern werden bereits Babys geimpft (in Deutschland wird die erste
Impfung einen Tag nach der Geburt verabreicht). Die Symptome eines Impfschadens
sind bei einem Säugling sehr breit gefächert. Einige Anzeichen können sein:
Es
ist zudem bekannt. dass Menschen kurz nach einer Impfung an einem Herzkollaps
gestorben sind - man spricht vom sogenannten
"Impf-Infarkt". Eine finnische Studie an Rekruten hat diesen
Impf-Infarkt klar nachgewiesen. Impfungen können ebenso Durchblutungsstörungen
im Gehirn verursachen, was zu einem Hirnschaden führen kann.
Wir
beobachten einen steilen Anstieg der Allergien in der Bevölkerung. Heute können
wir nachweisen, dass eindeutige Zusammenhänge zwischen dem Auftreten des
Heuschnupfens oder des Heufiebers und der Pockenimpfung bestehen. Je mehr man
geimpft hatte, desto stärker hatte auch die Allergie zugenommen. In den
dreißiger Jahren erkrankten die meisten in ihrem zweiten Lebensjahrzehnt an der
Pollenunverträglichkeit. Damals war es aber auch üblich, die Kinder mit zwölf
Jahren zum zweiten Mal gegen die Pocken zu impfen.
Seit
den sechziger Jahren hat sich der Beginn von Allergien in die ersten
Lebensjahre verlagert. Auch dies korreliert mit den damals eingeführten
Mehrfachimpfungen, die man schon den Säuglingen verabreichte.
Zudem
verbreitete sich der Heuschnupfen nicht etwa da, wo die meisten Pollen flogen,
auf dem Land also, sondern da, wo am meisten geimpft wurde - in den Städten aus
Stein und Beton nämlich.
Die
vielen fremden Giftkeime der Impfungen stören das empfindliche Immunsystem der
Säuglinge so stark, daß es mit der natürlichen
Pollenreizung nicht mehr fertig wird. Sowie man nach dem Krieg mit den
Massenimpfungen begann, wurde der Heuschnupfen zu einer Massenkrankheit -
ebenso wie die sprunghaft angestiegene Neurodermitis (überempfindliche Haut).
So
sind denn Impfungen nach Buchwalds Ansicht kein Immuntraining, sondern die
Ursache für eine völlig durcheinandergebrachte
Körperabwehr. Sie sind ein Eingriff ins Immunsystem und daher in das Ökosystem,
denn früher gab es ein natürliches Gleichgewicht zwischen den Viren und dem
Menschen.
Dieser
Meinung war auch Dr. Edward Kasse, als er 1983 am Kongress der Sachverständigen
für Infektionskrankheiten in Wien sagte: "Ziel der Epidemiologen darf
nicht länger die Ausrottung der Infektionskrankheiten mit Hilfe des massiven
Einsatzes von Impfstoffen und Antibiotika sein, sondern es muss in der
Kontrolle und der Verbesserung der Lebensbedingungen bestehen. Wir müssen
akzeptieren, dass es immer eine gewisse Anzahl von Tuberkulose-, Polio-, oder
Malariafällen geben wird, und uns einer natürlichen ökologischen Dynamik
anvertrauen, indem wir die Abwehrmechanismen unseres Körpers stärken, und zwar
mittels einer Gesundheitspolitik, die nicht von den Interessen der
pharmazeutischen Multis korrumpiert ist."
Wie
milliardenschwer diese Interessen der Pharma-Industrie sind, kann man erahnen,
wenn man sich ein wenig tiefer mit den Impfkosten auseinandersetzt. Bleiben wir
bei Deutschland: 1989 wurden über die Krankenversicherungen 6. 179.800
Impfungen abgerechnet. Dafür blätterten die Kassen 145 Millionen Mark hin. Die
Ärzte verrechneten ihnen zusätzlich 92.700.000 Mark für ihre Spritzen. Diese
Summe mag mit ein Grund sein, weshalb viele Kinderärzte kein Gehör für
impfkritische Eltern haben. So stand beispielsweise in der Medical
Tribune vom 14. März 1987: "Bundesgesundheitsministerin Süssmuth
beschimpft impfmüde Ärzte. Wer nicht impft, verzichtet auf 10.000 Mark
pro Jahr."
Allein
1989 haben die deutschen Krankenversicherungen fast 240 Millionen Mark für
Impfkosten ausgegeben. Nicht berücksichtigt wurden hierbei jene Kosten, die
durch private Impfungen oder durch die Massenimpfungen der Gesundheitsämter
entstanden sind. Somit sind die Impfungen allein in Deutschland ein Geschäft,
in dem viele hundert Millionen Mark ausgegeben werden - Geld, das letztlich aus
der Tasche des Prämien- und Steuerzahlers stammt.
Und
dies ist erst der deutsche Markt. Nun kann man sich etwa vorstellen, wieviele Milliarden weltweit jährlich in die Taschen der
Pharmakonzerne fliessen - und welcher Happen hierbei
für impftreue Ärzte abfällt.
Wer
sich privat impfen lassen will - weil er beispielsweise in die Tropen verreisen
möchte erkennt schnell, wie teuer Impfungen tatsächlich sind: Für eine
fünfköpfige Familie würde alleine die Hepatitis B-Impfung über 2.200 Mark
kosten. Etwa sechs Millionen deutsche Fernreisende lassen sich jährlich für die
Tropen impfen (obwohl solche Impfungen längst in Frage gestellt sind). Ein Rundum-Paket kostet hicrbei gegen
500 Mark. Wenn alle diesen "FullService" in
Anspruch nähmen, so würden allein die deutschen Tropenreisenden drei Milliarden
Mark ausgeben und das jedes Jahr.
Bei
diesen Summen fallen Impfschäden für die Konzerne nicht mehr ins Gewicht. Und
wenn schon, man hat ja Geld genug. So teilte beispielsweise der
Impfstoffhersteller Lederle Laboratoires
1987 seinen Ärzten mit, man halte einen erheblichen Teil des Erlöses zurück, um
spätere Ansprüche auf Schadenersatz abgelten zu können. Welche Doppelmoral!
Doch
auch die Behörden wollen vorder Impfgefahr die Augen verschliessen. Denn es geht ja auch um Arbeitsplätze -
dieses scheinheilige Argument, das so oft angeführt wird. um einen
lebensfeindlichen Status quo aufrecht zu erhalten, statt ihn zu ändern.
Die
Forschung und Verwaltung des Impfwesens beschäftigt Zehntausende in der
Impfstoffproduktion, in privaten Labors, an Universitäten, in den
Gesundheitsämtern, den öffentlichen Kliniken, den Arztpraxen. Die Bundesländer
erhalten finanzielle Unterstützung des Staates für Massenimpfungsprogramme und
zusätzliches Personal in den Gesundheitsämtern. So wuchsen in den USA
beispielsweise die staatlichen Zuschüsse für Impfungen von 6,2 Millionen Dollar
(1975) auf über 45 Millionen Dollar (1979).
Seit
die Keuchhustenimpfung in Deutschland in den letzten 20 Jahren nicht mehr
empfohlen wurde, gab es einen so harmlosen Verlauf von Keuchhusten wie niemals
zuvor. Dennoch sollen 2,5 Millionen Kinder nachgeimpft werden. Weshalb? Jede
Dreifachimpfung kostet 40 Mark. Allein diese Impfforderung würde mit insgesamt
100 Millionen Mark zu Buche schlagen.
Gerhard
Buchwald: "ln einem Land in dem
Infektionskrankheiten, gegen die geimpft wird, nicht mehr vorkommen oder kaum
noch eine Rolle spielen, kann unbesorgt Jahrzehnt für Jahrzehnt weiter geimpft
(und verdient) werden. Der Gegenbeweis, nämlich dass die Impfung gar keine
Schutzwirkung hat und Geimpfte an der Krankheit erkranken, gegen die sie
geimpft worden sind, wird wegen des Fehlens entsprechender Infektionsquellen
nie erbracht werden können."
Ein
häufig auftretender Impfschaden bei Kindern sind Hirnentzündungen
(Enzephalitis). Sie können von einer verminderten Intelligenz bis zu
vollkommener Verblödung führen. Doch auch motorisch unruhige und
unkontrollierte Kinder die "Zappelphilipps". - können mit grosser Wahrscheinlichkeit auf die verabreichten Impfungen
zurückgeführt werden. Wegen dieser steigenden Hyperaktivität und Fahrigkeit
erhielten 1990 allein in der alten Bundesrepublik 1,4 Millionen Kinder unter
zwölf Jahren dämpfende Psychopharmaka (welch ein Geschäft!).
Der
amerikanische Autor Harris L. Coulter erbrachte in
einem dicken Buch den eindeutigen Nachweis, wie Impfungen eine ganze
Gesellschaft negativ verändern können. Er belegt eindeutige Zusammenhänge
zwischen zwanghafter Gewalttätigkeit und Impfungen.
20
Prozent der amerikanischen Kinder leiden unter sogenannten
Entwicklungsstörungen. Coulter zeigt auf, dass diese
Krankheiten fast immer auf eine Enzephalitis, auf einen leichten Hirnschaden,
zurückgeführt werden können. Und Enzephalitis, so weiß man, wird in den
Industrieländern fast ausschließlich durch Impfungen verursacht.
In
Amerika ist die Zahl der lernbehinderten Kinder an den öffentlichen Schulen um
das Vierfache von 830.000 im Jahre 1958 auf 3.234.000 im Jahre 1980
angestiegen. In genau diesen drei Jahrzehnten wurde die Dreifach-Impfung auf
alle amerikanischen Kinder ausgeweitet.
Coulter
ist der Ansicht, dass die sogenannt "soziopathische Persönlichkeit" vieler Jugendlicher,
die für den enormen Kriminalitätsanstieg verantwortlich ist, ebenfalls auf
Impfschäden zurückgeführt werden muss. In Interviewserien mit 160 Familien
zeigte er an Einzelfällen, wie sich der Charakter der Kinder schleichend
verändert hatte, nachdem sie geimpft worden waren. Die Impfungen führten zu
Entfremdung, emotionaler Unreife, Hypersexualität, Aggression, Depression,
Selbstmord gar.
Die
psychologischen Schäden der Impfung bewirkten ganz allgemein eine Ich-Schwäche
des Individuums. Daher wird selbst Autismus von einigen Ärzten mit den
Impfungen in Zusammenhang gebracht. Autismus ist die totale Entfremdung mit
einem auffälligen Mangel an Einfühlungsvermögen und Emotionen. Die Betroffenen
nehmen sich als Individuum kaum wahr, haben kein
Selbstvertrauen, dafür umso mehr diffuse Ängste. Hinzu kommt, dass heute die
meisten autistischen Kinder einen Hirnschaden haben - was früher eher selten
war.
Coulters
Fakten waren so beunruhigend, dass der amerikanische Kongress 1986, nach der
Veröffentlichung seines Buches, das "Bundesgesetz zur Kompensation von
Impfschäden bei Kindern" erlassen hatte.
Der
französische Arzt Jacques M. Kalmar schrieb denn auch: "Die Mikroschäden
sind zum Zeitpunkt der Impfung nicht spektakulär und werden deshalb für
unbedenklich gehalten. Insgeheim entwickeln sich aber im Inneren dysfunktionelle Mechanismen, die später in bleibenden
Charakterschäden zum Ausdruck kommen. Es kann mit Bestimmtheit gesagt werden,
dass Impfungen, aufgrund der Charakterschäden, die sie bewirken, über das
Individuum hinausgehen. Die Ergebnisse der Massenimpfungen betreffen letzten
Endes nicht nur das Individuum, sondern die Allgemeinheit."
Dieser
Ansicht ist auch Professor Delore: "Durch
Impfungen werden ganzen Generationen charakterliche Veränderungen induziert;
geändert werden die Konzentrations- und Kritikfähigkeit, während gleichzeitig
Erregbarkeit und Ängstlichkeit verstärkt werden. Damit wird das Verhalten
beeinflusst, und es entstehen amorphe, atone
Menschen, die sich für kaum etwas interessieren, die ängstlich und in sich
verschlossen sind, weil sie den verschiedenen Ängsten ausgesetzt sind."
Diese
gesellschaftsverändernden Wirkungen sind nicht aus
der Luft gegriffen, so erschreckend sie auch sein mögen. So ist schon seit den
60er Jahren bekannt, dass Impfungen die Hirntätigkeit von Kindern massiv
beeinträchtigen können: Messungen an Hirnströmen zeigten beispielsweise 1978,
dass nach Polioimpfungen bei der Hälfte der geimpften Kinder Anomalien im Elektroenzephalogramm
auftraten.
Man
weiß auch, dass Impfungen wie Diphtherie oder Tetanus Veränderungen im Blut
hervorrufen. Und dies hat Auswirkungen auf die Psyche des Menschen.
Dies
alles wegen eines zwar sehr profitablen, jedoch mehr als fragwürdigen Schutzes
vor Infektionskrankheiten. Dr. Kalmar schrieb kürzlich: "In Kenntnis
dieser Tatsachen bedarf es des Gemüts eines Kamikazefliegers, um sich selbst
impfen zu lassen; um jedoch sein eigenes Kind impfen zu lassen, muß man bereits die dunklen Abgründe der Gewissenlosigkeit
erreicht haben."
Von
Benjamin Seiler